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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Nachfolgeplan für den CEO der Swatch Group sorgt für Kontroversen, da Investoren Skepsis gegenüber Marc Hayek als wahrscheinlichem Nachfolger äußern. Die Familie Hayek kontrolliert die Stimmrechte, besitzt jedoch nur etwa ein Viertel des Kapitals, was Bedenken hinsichtlich der Unternehmensführung aufkommen lässt. Investoren hinterfragen kritisch die Erfolgsbilanz von Marc Hayek und schlagen vor, dass andere Manager wie Omega-CEO Raynald Aeschlimann für diese Position besser geeignet wären.
Der Artikel befasst sich mit den CPI-Inflationsdaten vom Dezember und deren Auswirkungen auf die geldpolitischen Entscheidungen im Januar und wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der detaillierte Analysen zu den Maßnahmen der Zentralbanken und zu Wirtschaftsindikatoren bietet. Der Artikel stellt das Expertenteam hinter diesem Dienst vor, darunter Ökonomen und Datenjournalisten mit Erfahrung bei großen Finanzinstituten.
Der Schweizer Bundesrat befürwortet eine Verfassungsänderung, die ausdrücklich in der Bundesverfassung festschreibt, dass „die Schweizer Währung der Franken ist“, und die Schweizerische Nationalbank verpflichtet, die Bargeldversorgung sicherzustellen. Obwohl dies keine praktischen Auswirkungen hat, da es bereits die derzeitige Praxis widerspiegelt, würde die vorgeschlagene Änderung es schwieriger machen, diese Bestimmungen zu ändern, da dafür eine Volksabstimmung mit der Mehrheit der Stimmen sowohl des Volkes als auch der Kantone erforderlich wäre. Eine Volksabstimmung über die Volksinitiative „Bargeld ist Freiheit“ und den Gegenvorschlag des Parlaments ist für den 8. März 2026 geplant.
US-Präsident Donald Trump wird mit einer großen Delegation am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen, womit er zum dritten Mal dabei ist. Das Forum erwartet eine Rekordteilnehmerzahl von 3000 Personen, darunter 64 Staatschefs. Im Mittelpunkt stehen geopolitische Konflikte in der Ukraine, im Iran, im Gazastreifen und in Venezuela sowie Handelsveränderungen, KI und Klimafragen vor dem Hintergrund der laut den Organisatoren komplexesten geopolitischen Lage seit 1945.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird voraussichtlich ein großer Erfolg werden, da US-Präsident Donald Trump seine Teilnahme bestätigt hat und am Mittwoch zum Thema „Zusammenarbeit in einer umkämpften Welt” sprechen wird. An der Veranstaltung nehmen zahlreiche politische Führungskräfte teil, darunter der ukrainische Präsident Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Nach dem Führungswechsel nach dem Ausscheiden von Klaus Schwab wird das Forum nun von einem Trio unter der Leitung von Larry Fink und Børge Brende geführt. Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 1000 zusätzlichen Flügen, und die US-Delegation wird eine englische Kirche in Davos als Hauptquartier nutzen.
Die deutsche Investmentgesellschaft Comitis Capital übernimmt den Schweizer Messaging-Dienst Threema von Afinum Management und den ursprünglichen Gründern. Die Transaktion, deren Bedingungen nicht bekannt gegeben wurden, wird den Fokus von Threema auf Datenschutz und sichere Kommunikation beibehalten und gleichzeitig das internationale Wachstum beschleunigen und die Präsenz auf dem europäischen Markt ausbauen.
Die Inflation in den USA blieb im Dezember mit 2,7 % stabil und entsprach damit den Erwartungen, während die Kerninflation unerwartet bei 2,6 % statt bei den prognostizierten 2,7 % blieb. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank ihre aktuellen Zinssätze angesichts der politischen Spannungen zwischen Fed-Chef Powell und Präsident Trump, der strafrechtliche Ermittlungen gegen Powell eingeleitet hat, beibehalten wird. Zentralbanken weltweit bekundeten ihre Unterstützung für Powells Unabhängigkeit und warnten, dass politischer Druck auf die Geldpolitik zu einer höheren Inflation führen könnte. Das Thema Inflation dürfte im Vorfeld der Zwischenwahlen im November politisch sensibel sein.
Zentralbanker aus aller Welt zeigen sich einig in ihrer Unterstützung für den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, und demonstrieren damit internationale Solidarität und Vertrauen in seine Führung der US-Geldpolitik.
Rolls-Royce expandiert erheblich im Nahen Osten und in Afrika, wo die Nachfrage nach maßgeschneiderten Luxusfahrzeugen weiterhin außergewöhnlich stark ist. Das Unternehmen investiert über 300 Millionen Pfund in den Ausbau seiner Produktions- und Händlernetzwerke in Saudi-Arabien, Irak und Ägypten und feiert gleichzeitig den Erfolg seines Dubai Private Office. Die Region ist führend beim maßgeschneiderten Wert pro Fahrzeug, obwohl die chinesische Luxusmarke Hongqi zunehmend Konkurrenz macht.
Die UBS plant den für April 2027 erwarteten Rücktritt von CEO Sergio Ermotti nach Abschluss der Integration der Credit Suisse. Die Bank prüft sowohl interne als auch externe Kandidaten, wobei der nächste CEO ein Gleichgewicht zwischen der Stabilität der Erträge aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft und den Risiken des Investmentbankings finden muss. Der Nachfolgeprozess findet vor dem Hintergrund der strengen Aufsicht durch die Schweizer Regulierungsbehörden und einer möglichen Verschärfung der Kapitalvorschriften statt, sodass ein reibungsloser Führungswechsel für das Vertrauen der Anleger von entscheidender Bedeutung ist.
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